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Unterwegs auf dem Trinitatisfriedhof in Dresden

Eingangstor Trinitatisfriedhof Dresden, Foto: G. Arlt, August 2016.

Eingangstor Trinitatisfriedhof Dresden, Foto: G. Arlt, August 2016.

Im August 2016 war Akustisches Plankton mit dem Musiker Werner Frost auf dem Dresdner Trinitatisfriedhof unterwegs.

Anfang des 19. Jahrhunderts diente der Trinitatisfriedhof als Seuchenfriedhof. Im Februar 1945 bei der Bombardierung Dresdens wurde der Friedhof schwer beschädigt. In den Jahren von 1949 bis 1963 wuchs der ehemalige Orchestermusiker Werner Frost auf dem Friedhof auf. Da sein Vater hier als Friedhofinspektor eine Anstellung fand. Wie ihn dieser Ort geprägt hat, vor allem in Bezug auf sein Leben und die Musik, darum soll es in dieser Folge gehen:

Grabstein von Friedrich Wieck auf dem Dresdner Trinitatisfriedhof.

Grabstein von Friedrich Wieck ( 1785 – 1873), Foto: G. Arlt, August 2016.

Grabstein von Johann Christoph Arnold auf dem Dresdner Trinitatisfriedhof.

Grabstein von Johann Christoph Arnold (1763-1847), Foto: G. Arlt, August 2016.

Grabstein von Gustav Adolf Gunkel auf dem Dresdner Trinitatisfriedhof.

Grabstein von Gustav A. Gunkel (1866-1901), Foto: G. Arlt, August 2016.

Grabstein von Ernst Julius Otto auf dem Dresdner Trinitatisfriedhof.

Grabstein von Ernst Julius Otto (1804-1877), Foto: G. Arlt, August 2016.

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Vielen Dank fürs Zuhören, vielen Dank auch an Werner Frost für den Spaziergang auf dem Dresdner Trinitatisfriedhof.

Trinitatisfriedhof, Fiedlerstraße 1, 01307 Dresden

Verwendete Beitragsmusik:

„Train“ (Sergey Cheremisinov) / (CC BY 4.0)
„Wave“ (Sergey Cherimisinov) / (CC BY 4.0)
„Erik Satie: Gymnopedie No 1“ (Kevin MacLeod) (CC BY 3.0)
The Scent of Cedars“ (Philipp Weigl) (CC BY 4.0)
Gefunden auf Free Music Archive: freemusicarchive.org

Literaturangaben:
Brief von Clara Wieck an Robert Schumann, 1837. In: Zobeltitz, Fedor von (Hrsg.); Wiegler, Paul: Briefe deutscher Frauen, Berlin 1936, S. 352.
Brief von Robert Schumann an Clara Wieck, 1837. In: Zeitler, Julius (Hrsg.); Tiemann, Walter (Illustrator): Deutsche Liebesbriefe aus neun Jahrhunderten, Berlin 1905, S. 347.
Richter, Ludwig (Autor), Richter, Heinrich von (Hrsg.): Lebenserinnerungen eines deutschen Malers : Selbstbiographie nebst Tagebuchniederschriften und Briefen, dritte Auflage,  Frankfurt a. M. 1886, S. 45 und S. 102-103.

Idee: Theresa Arlt.
Sprecher: Peter Dreessen.
Fotos aufgenommen im August 2016 von G. Arlt.

 

 

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